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Spirulina

Herkunft:

Spirulina war bereits bei den Azteken in Mexiko eine wichtige Nahrungsquelle und wird auch heute noch als reichhaltige Nahrungsquelle genutzt.
Bei der Spirulina handelt es sich um eine blaugrüne, spiralförmige Cyanobakterium, die Wurzeln ihrer Vorfahren liegen rund 3,5 Milliarden Jahre zurück. Evolutionär betrachtet ist die Spirulina die Mutter aller bekannten Algenarten und gleichzeitig in der Entwicklungsebene zwischen Pflanze und Tier. Denn die Spirulina verfügt weder über einen Zellkern noch über eine harte Zellmembran. Beides ist jedoch für eine Pflanze charakteristisch. Die Spirulina kommt in der Natur in Quellen sowie Salzwasserseen vor.

Mit nur zwei Teelöffeln Spirulina erhält der Körper das an Nährstoffen was zwei Portionen Obst und Gemüse liefern. Das verleiht der Alge einen Superfood-Status.

Würde es für eine Pflanze einen Nobelpreis geben so wäre dieser der Spirulina Alge sicher. Keine bisher erforsche Pflanze weißt eine so breite Nährstoffpalette wie die Spirulina Alge auf. Diese beeindruckt mit ihrem hohem Nähr- und Vitalstoffgehalt. Rund 2075 Vitalstoffe stecken in ihr. Die Alge besteht mit rund 60% aus Proteinen und zählt damit zu der Spitzenklasse unter den Nahrungsmitteln. Auch versorgt die Mikroalge mit vielseitigen Vitaminen und Mineralien den Körper. Darunter zählen Kalzium, Magnesium, Eisen, Selen und Beta Carotin, sowie B-Vitaminen und Vitamin E sowie Chlorophyll, dem Altersverlangsamende Wirkungen nachgesagt werden.

Wirkung:

Aufgrund der Tatsache das die Alge über keine harte Zellwand verfügt und ihre Vitamine, Mineralstoffe und andere Vitalstoffe organisch gebunden sind, verdanken wir eine schnelle und reibungslose Aufnahme aller darin enthaltenen Nährstoffe.

Spirulina wirkt immunstärkend aufgrund des enthaltenden Phycocyanin, welches die weißen Blutkörperchen aktiviert, feindliche Eindringlinge wie Bakterien, Viren und Pilze erkennt umschließt und auffrisst.
Das enthaltende Chlorophyll wirkt antibakteriell und es aktiviert die Selbstheilungskräfte.
Spirulina ist antioxidativ (Zellschutz vor freien Radikalen), entzündungshemmend und schützt somit vor Virusinfektionen. Zusätzlich wirkt es Zellstoffwechsel aufbauend, verringert allergische Reaktionen ist entsäuernd und entgiftend. Diese hervorragende Wirkung verdankt Spirulina dem Chlorophyll sowie den zahlreichen Mineralien.
Durch zahlreiche Studien konnte eine cholesterinsenkende Wirkung nachgewiesen werden. Spirulina verfügt über entgiftende Eigenschaften, indem die darin enthaltenden Aminosäuren und Alginate, besonders das Chlorophyll, giftige Substanzen wie Blei, Quecksilber, Aluminium, Zinn und andere an sich binden, die im Anschluss aus dem Körper ausgeleitet werden. Auch Pestizide können mit Hilfe von Spirulina aus dem Körper geschwemmt werden. Durch diesen Entgiftungsprozess kann es bei einigen Menschen zum Gefühl anfänglichen Unwohlsein kommen.
Sie schütz die Leber und leitet Schwermetalle aus dem Körper.
Außerdem wirkt sie auf die Darmflora regulierend und aufbauend, verlangsamt den Alterungsprozess und verbessert die Gehirnleistung. Es senkt Bluthochdruck und verbessert die Blutwerte.

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsbereiche sind weitreichend.
Hauptanwendungsbereiche sind Magen-Darm-Beschwerden, Aufbau der Darmflora, Schützt vor Strahlen, Magenschleimhautentzündung, chronische Müdigkeit, Lernschwäche, Depressionen, Übergewicht, Untergewicht, Allergien, Übersäuerung des Organismus, Vergiftung mit Schwermetallen, Herzkreislauferkrankungen, Eisenmangel und Krebs. Sogar Vegetarier können von dem hohen Proteingehalt profitieren und für den sport- und gesundheitsbegeisterten Menschen ist die Spirulina Alge prädestiniert.

Je dunkler die grüne Farbe der Spirulina Presslinge desto höher ist übrigens deren Qualität.
Empfohlen wird die Einnahme von 3 mal 4 Kapseln am Tag. Spirulina sollte nicht gleichzeitig mit Vitamin C eingenommen werden, da Vitamin C das wichtige sauerstoffangereicherte Chlorophyll in der Spirulina zerstört.

Herxheimer Reaktion

Zu beachten ist das es in den ersten Tagen nach Einnahme von Spirulina bei einigen Menschen zu Unwohlsein und Übelkeit kommen kann. Das ist auf die Verstärkte Entgiftung sowie den plötzlichen Zerfall der Bakterien und Parasiten zurückzuführen. Diese Beschwerden legen sich jedoch nach einiger Zeit wieder. Bei zu starken Beschwerden sollte zunächst die Dosis reduziert werden.

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