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Wilhem Heinrich Schüssler entwickelte im 19ten Jahrhundert die sogenannten „Lebenssalze“ dabei handelt es sich um
Mineralstoffverbindungen die jeweils aus einem positivem (ionischen) und einem negativem (anionischen) Teil bestehen.
Das Prinzip der Schüßler Salze ist einfach erklärt . Wilhelm Heinrich Schüßler betrachtet den Körpers als Ganzes
und durch Störungen des Mineralstoffhaushaltes entstehen die unterschiedlichsten Krankheiten.
Wenn die Zellen genügend Mineralstoffe erhalten, sind sie gestärkt und und vor Mängel und Krankheiten weitgehend geschützt
Durch die Schüßler Salze werden die Zellen mit den entsprechenden Mineralstoffen versorgt.
Die Moleküle in den Zellen können sich dann wieder frei bewegen und dadurch werden die natürlichen Abwehrkräfte gestärkt und mobilisiert.
Zwölf Mineralsalze bilden die Grundlage der Schüßler-Therapie. Sie werden auch Basissalze oder Funktionsmittel genannt:
Die Herstellung der Schüßler Salze erfolgt gemäß den Prinzipien der Homöopathie sie sind in den Potenzen D3, D6 und D12 erhältlich.
In der Potenz D3 ist die Ausgangssubstanz im Verhältnis 1:1.000 enthalten.
Bei der Potenz D6 liegt ein Verhältnis von 1:1.000.000 vor.
Bei der Potenz D12 liegt die Ausgangssubstanz im Verhältnis von 1:1.000.000.000.000 zum Milchzucker vor.
Elisabeth Metz-Melchior, eine Heilpraktikerin, die bereits seit 15 Jahren mit großem Erfolg Schüssler Salze zur Behandlung ihrer Patienten einsetzt,
führte unlängst eine Studie mit 53 Patienten durch, die noch nie oder seit langer Zeit nicht mehr mit Schüssler Salzen behandelt wurden
Die Ergebnisse der Studie werden von Frau Metz-Melchior als eine Bestätigung betrachtet, dass Schüssler Salze wirksam sind.
Funktionen der teilnehmenden Patienten wurden verbessert und es kam auch ein besseres Gesamtbefinden zu Stande.
Somit konnte in mehr als 90 Prozent aller Fälle durch die Gabe von Schüssler Salzen eine Verbesserung des Gesundheitszustands erzielt werden.
Es gibt im ganzen 12 Schüßler-Salze und 15 Ergänzungsmittel, die für verschiedene Anwendungsgebiete konzipiert sind.
Die 12 Schüßler-Salze

Salz Nr. 1 – Calcium fluoratum D12 (Calciumfluorid)
Salz Nr. 2 – Calcium phosphoricum D6 (Calciumphosphat)
Salz Nr. 3 – Ferrum phosphoricum D12 (Eisenphosphat)
Salz Nr. 4 – Kalium chloratum D6 (Kaliumchlorid)
Salz Nr. 5 – Kalium phosphoricum D6 (Kaliumphosphat)
Salz Nr. 6 – Kalium sulfuricum D6 (Kaliumsulfat)
Salz Nr. 7 – Magnesium phosphoricum D6 (Magnesiumhydrogenphosphat)
Salz Nr. 8 – Natrium chloratum D6 (Natriumchlorid – Kochsalz)
Salz Nr. 9 – Natrium phosphoricum D6 (Natriumphosphat)
Salz Nr. 10 – Natrium sulfuricum D6 (Natriumsulfat)
Salz Nr. 11 – Silicea D12 (Kieselsäure)
Salz Nr. 12 – Calcium sulfuricum D6 (Calciumsulfat)

Die 15 Ergänzungsmittel bei den Schüßler-Salzen

Salz Nr. 13 – Kalium arsenicosum D6 (Kaliumarsenit)
Salz Nr. 14 – Kalium bromatum D6 (Kaliumbromid)
Salz Nr. 15 – Kalium jodatum D6 (Kaliumiodid)
Salz Nr. 16 – Lithium chloratum D6 (Lithiumchlorid)
Salz Nr. 17 – Manganum sulfuricum D6 (Mangansulfat)
Salz Nr. 18 – Calcium sulfuratum D6 (Calciumsulfid)
Salz Nr. 19 – Cuprum arsenicosum D6 (Kupferarsenit)
Salz Nr. 20 – Kalium-Aluminium sulfuricum D6 (Alaun)
Salz Nr. 21 – Zincum chloratum D6 (Zinkchlorid)
Salz Nr. 22 – Calcium carbonicum D6 (Calciumcarbonat)
Salz Nr. 23 – Natrium bicarbonicum D6 (Natriumhydrogencarbonat)
Salz Nr. 24 – Arsenum jodatum D6 (Arsentriiodid)
Salz Nr. 25 – Aurum Chloratum Natronatum D6 (Gold/Natriumchlorid)
Salz Nr. 26 – Selenium D6 (Selen)
Salz Nr. 27 – Kalium bichromicum D12 (Kaliumdichromat)

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