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Die 5 Tibeter

Ein Jeder möchte doch in optimaler Gesundheit und Vitalität das Leben in vollem Maße auskosten, nicht wahr…? Seit Menschengedenken sind die Bewohner dieses Planeten auf der Suche nach einer Lösung, einem Werkzeug für dieses Problem. So auch damals der britische Offizier Colonel Bradford, der sich auf die Suche nach der Quelle der ewigen Jugend begab. Seine Reise führte Ihn nach Tibet in ein Kloster… Und um das, was er dort fand, ranken sich allerlei Mythen und Legenden.
Mr. Bradford wurde in geheimnisvolle Riten und Traditionen eingeweiht und was er von seiner Reise mitgebracht hat war eine unfassbar glorreiche Verwandlung und die sogenannten „Fünf Tibeter“.
Dies ist eine Abfolge von fünf traditionellen, aufeinander abgestimmten und harmonisierenden Yoga-Übungen, die von den dort lebenden Mönchen bereits seit Jahrhunderten höchst erfolgreich praktiziert werden. Mehr über die Geschichte vom Colonel und die Geheimnisse dieses Rituals erfahrt ihr im Buch von Peter Kelder “ Die Fünf Tibeter: Das alte Geheimnis aus den Hochtälern des Himalaja lässt Sie Berge versetzen“.

Inzwischen sind zahlreiche wissenschaftliche Nachweise über die massiven Vorteile dieses „Rituals“ erbracht worden und es existiert auch eine immer größer expandierende Gemeinschaft, für welche das Praktizieren der Übungen zur Alltagsroutine gehört. Was auch nicht wundert da es in 15 Minuten erledigt sein kann! Den einzelnen Übungen werden von den Anhängern bestimmte körperliche und seelische Effekte zugeschrieben. Ihre Wirkung ist sehr umfassend: Muskeln, Sehnen, Knochen und Gelenke werden trainiert, alle Stoffwechselprozesse angekurbelt, Immunsystem und Hormonausschüttung harmonisiert, die Entgiftung des Körpers wird angeregt und das vegetative Nervensystem stabilisiert. Das Lösen körperlicher Verspannungen hilft zugleich dabei, Emotionen bewusster wahrzunehmen und zu entspannen.

Diese wundersamen Übungen können problemlos von Jedem überall ausgeführt werden ganz ohne Hilfsmittel… Wer es nicht ganz so hart mag der kann gerne eine Yoga-Matte zur Unterstützung nehmen. 🙂
Das Ziel ist jede Figur 21 Mal sauber auszuführen aber für den Anfang solltet ihr euch im Rahmen zwischen Fünf und Zehn Wiederholungen bewegen, je nach körperlicher Fitness. Das Zauberwort hier heißt nämlich Qualität und nicht Quantität. Fünf saubere und kontrollierte Wiederholungen sind um ein vielfaches effektiver als zwanzig hingesch… Ihr versteht schon was ich meine. Es gilt drei Runden durchzuhalten sprich jede Figur drei mal mit deiner persönlichen Wiederholungsfrequenz durchzuführen. ein elementares Glied der Funktionskette im Yoga ist die Atmung, denn Yoga ist die Synchronisation von Körper und Atem im Sinne der heiligen Dreifaltigkeit. Das heißt Einatmen, Halten (Kauen), Ausatmen wird mit Zielbewegung, Halten (Anspannen, Dehnen) und Rückbewegung eines jeden Tibeters harmonisiert.

Mensch…das hört sich fast zu schön an um Wahr zu sein, ist es aber nicht!
Doch trau mir nicht sondern probiere es aus! Zu Verlieren hast du nicht viel aber zu Gewinnen gibt es hier mehr als du dir vorstellen kannst… Und das sind Erfahrungswerte. 😉

Hier noch der Videolink zur Ausführung:

In diesem Sinne Nakamas – Das Leben ist wie Spiegel… Man sieht sich.

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